Musikgruppe Nehemia
Nehemia gibt es seit dem Jahr 2000.
In unserer jetzigen Besetzung spielen wir seit 2001 zusammen.
Das Stammpersonal unserer Band ist:
Jochen Müller: Piano, Gesang
Oliver (Oli) Weber: e-Gitarre, akk. Gitarre, Technik
Cornelia (Conny) Jeckel: Gesang, Gitarre, Management
Je nach Programm und Veranstaltung kommen noch weitere MusikerInnen bzw. SängerInnen dazu.
In Bandbesetzung spielen wir hauptsächlich "neue geistliche Lieder" (NGLs), sind aber auch weltlicher Rock- und Folkmusik nicht abgeneigt.
Jochen und Conny unternehmen des Öfteren Ausflüge in die "alte (klassische) Musik", d.h. Musik, die etwa ab dem 16 Jhd. entstand. Dies geschieht teilweise bei Projekten der Capella Crucis Rastatt, aber auch durch die Verwirklichung eigener Ideen. Die Bandbreite erstreckt sich somit von Orgelmusik mit Soloinstrument oder Sologesang über Kompositionen für kleine Vocalensembles bis hin zu großen Chorwerken wie Monteverdis Marienvesper.
Je nach Programm und Veranstaltung kommen noch weitere MusikerInnen bzw. SängerInnen dazu.
Für diese besonderen Projekte bildet sich das Vocalensemble "Capella Nehemia" aus 3 - 10 Personen, unter der Leitung von Jochen Müller, das teilweise von Musikern unterstützt wird.
So singen wir regelmäßig Messen, gestalten Vespern und Andachten mit. Ein Schwerpunkt unseres Ensemblerepertoires liegt in der Frauenchorliteratur, z.B. J.G. Rheinberger, A. Lotti, J. Alain und G. Fauré.
Unsere Heimatpfarrei ist St. Anna Bischweier, allerdings sind wir auch über die Seelsorgeeinheit hinaus
in den umliegenden Gemeinden, z.B. in Rastatt, Malsch, Baden - Baden zu hören.
Wir gestalten durch unsere Musik (z.T. auch durch Texte) jegliche Art von Gottesdiensten mit, arbeiten an Workshops mit und spielen bei Konzerten.
Kontakt: info@gruppe-nehemia.de
Woher kommt überhaupt der Name Nehemia?
Nehemia ist ein alttestamentlicher Prophet.
Er gab eine einflussreiche Beamtenstelle am persischen Hof auf, um die Mauern Jerusalems wieder aufzubauen, das religiöse Leben umzugestalten und Missstände zu beseitigen.

